Das Support-Ende bedeutet zwar nicht, dass der Computer dann nicht mehr funktionieren wird. Allerdings stopft Microsoft ab diesem Datum nicht mehr regelmäßig Sicherheitslücken. Das heißt, nach dem 14. Januar 2020 wird es immer riskanter, mit Windows 7 online zu gehen. Antivirus-Programme von Drittherstellern werden dann zwar immer noch aktualisiert, doch auch sie können das löchrige Betriebssystem nach dem Support-Ende nicht mehr zuverlässig schützen.

Um weiterhin ein sicheres System zu erhalten, sollten Sie einen Umstieg auf Windows 10 sowie Office 2013 oder neuer durchführen.

Die Hintergründe für diese Aktion sind plausibel, Microsoft möchte keine weiteren Ressourcen und keinen Zeitaufwand in Ihre alten Produkte investieren, da es für die Softwareentwickler ein erheblicher Aufwand ist den Quellcode aktuell zu halten.

 

Welche Windows-Varianten sind betroffen? 

Der Ablauf des regulären Supports für Windows 7 endete am 13. Januar 2015, durch den erweiterten Support kann man noch bis zum 14. Januar 2020 Sicherheits-Updates beziehen.

Windows 8 und Windows 8.1: Am 9. Januar 2018 wurde der Mainstream- Support eingestellt. Endgültig auslaufen sollen die 8er-Versionen von Windows dann am 10. Januar 2023.

 

Hardwareanforderungen Windows 10:

Hier finden Sie die Grundvoraussetzungen zur Installation von Windows 10 auf einem PC. Wenn Ihr Gerät diese Anforderungen nicht erfüllt, lässt sich Windows 10 möglicherweise nicht optimal nutzen. Versuchen Sie es stattdessen mit einem neuen PC.

   
Prozessor:
Prozessor mit 1 GHz (CPU Liste) oder ein SoC-System
RAM: 
1 GB für 32 Bit oder 2 GB für 64 Bit 
Festplattenspeicher:
16 GB für 32-Bit-Betriebssystem oder 32 GB für 64-Bit-Betriebssystem
Grafikkarte:
DirectX 9 oder höher mit WDDM 1.0 Treiber
Display:
800 x 600
Internetverbindung:
Die Internetverbindung ist für Updates sowie für die Nutzung mancher Funktionen nötig. Windows 10 Pro im S Modus, Windows 10 Pro Education im S Modus, Windows 10 Education im S Modus und Windows 10 Enterprise im S Modus erfordern eine Internetverbindung während der ersten Geräteeinrichtung (OOBE) sowie entweder ein Microsoft-Konto (MSA) oder ein Azure Activity Directory-Konto (AAD). Auch bei der Deaktivierung von Windows 10 im S Modus auf einem Gerät ist eine Internetverbindung erforderlich. Hier finden Sie weitere Informationen zum S Modus.

 

Diese Hardwareanforderungen werden offiziell von Microsoft kommuniziert, sind jedoch aus Erfahrungswerten der Firma gewusst-wie-IT deutlich zu schwach um einen flüssigen und reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.


gewusst-wie-IT Empfehlung:

   
Prozessor:
Prozessor mit 2 GHz (CPU Liste) oder ein SoC-System
RAM: 
4 GB für 32 Bit oder 8 GB für 64 Bit 
Festplattenspeicher:
16 GB für 32-Bit-Betriebssystem oder 32 GB für 64-Bit-Betriebssystem
Grafikkarte:
DirectX 9 oder höher mit WDDM 1.0 Treiber
Display:
800 x 600
Internetverbindung:
Die Internetverbindung ist für Updates sowie für die Nutzung mancher Funktionen nötig. Windows 10 Pro im S Modus, Windows 10 Pro Education im S Modus, Windows 10 Education im S Modus und Windows 10 Enterprise im S Modus erfordern eine Internetverbindung während der ersten Geräteeinrichtung (OOBE) sowie entweder ein Microsoft-Konto (MSA) oder ein Azure Activity Directory-Konto (AAD). Auch bei der Deaktivierung von Windows 10 im S Modus auf einem Gerät ist eine Internetverbindung erforderlich. Hier finden Sie weitere Informationen zum S Modus.

  

Welche weitere Versionen von Office stehen auf der Abschussliste? 

Für Office 2007, Project 2007 und Visio 2007 gibt es bereits seit 10. Oktober 2017 keine Updates mehr.
Bei Office 2013 wurde die erste Supportstufe von Microsoft am 10. April 2018 abgeschafft und beschränkt sich danach nur noch auf die nötigsten Sicherheits-Updates.

 

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